Forex Trading Grundlagen

Der Begriff Forex Trading ist eine Abkürzung für Foreign Exchange und bedeutet Handel mit Devisen. Beim Forex-Handel ist im Gegensatz zum Aktienhandel nur ein geringer Kapitaleinsatz notwendig. Nach oben ist das Handelsvolumen aber fast unendlich skalierbar.

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So sind Trading-Positionen von einigen Tausend Euro möglich, aber auch von mehreren Millionen Euro.

Forex Trading – Austausch von Währungen

Forex Trading Grundlagen

Wer mit Forex Trading Geld verdienen möchte, der kann sich auf den zahlreichen Werbeplattformen umsehen. Allerdings ist dazu ein wenig Hintergrundwissen erforderlich. Spricht man von einem Forex Trading, dann ist damit der Devisenhandel gemeint. Dabei genügt oftmals ein Startguthaben von 100 Euro, um mit ein wenig Erfahrung einen guten Gewinn zu erzielen.

Soll das Trading erfolgreich sein, so sind es die Wechselkursänderungen die beachtet werden. Bevor man mit dem Trading beginnt, muss ein seriöser Broker gefunden werden, der umfassende Leistungen anbietet und dem Kunden Sicherheit vermittelt.

Die Basis- und Kurswährung

Bevor mit dem Forex-Handel begonnen wird, sollte der Trader sich einiges Wissen aneignen und zudem mit den Basics beginnen. Selbst wenn der Handel zunächst einfach aussieht, so besteht er dennoch aus einem komplexen Bereich der seine Tücken haben kann. Beim Forex-Handel wird ein Währungskurs als Basis- und Kurswährung bezeichnet. Dabei ist die erste Währung die Basiswährung, die zweite Währung ist die Kurswährung.

So gibt er aktuelle Kurs an, wie viel von einer Währung benötigt wird, um eine Einheit von der Basiswährung zu kaufen. Als Beispiel: Wer im EUR/USD einen Kurs von 1,1024 sieht, dann ist ein Euro 1,1024 Dollar wert. Damit ein Euro verkauft werden kann, muss der Trader also 1,1024 Dollar verkaufen.

Einige Tipps für das Forex Trading

Beim Forex-Handel ist es wichtig, flexibel zu sein und Marktveränderungen sofort im Fokus zu haben, um rasch reagieren zu können. Dabei kann auch schon einmal eine Strategie unprofitabel erscheinen. Nur wenn solch ein Fall vorliegt, kann der Trader auf Veränderungen professionell und sorgsam reagieren. Man sollte auf keinen Geld investieren, wenn man sich auf dem Markt und bei seinen Instrumenten nicht auskennt und sie nicht versteht.

Mit einem sogenannten Demokonto, kann man so einen ersten Einblick in das Geschehen und in die ablaufenden Prozesse erhalten. Zudem ist es sinnvoll Tools zum Risikomanagement zu nutzen. Das kann ein Tool sein, dass entweder im Browser oder auf dem Computer arbeitet. Sehr hilfreich ist dabei die Stopp-Loss-Order, wobei es dennoch zu Verlusten kommen kann.

Wenn das Handelsrisiko falsch definiert wurde oder die Stopps werden nicht korrekt eingesetzt, so kann es zu einem Margin Call kommen, was unter Umständen ein großer Geldverlust bedeuten kann. Zum Verbleib muss dann neues Kapital nachgeschossen werden. Empfehlenswert ist es, Strategien zu testen und zu optimieren. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte unbedingt darauf zugreifen.

Der Handel mit Hauptwährungspaaren wie EUR/USD oder USD/PY kann dabei sehr sinnvoll sein. Diese Kurse zeigen sich beständig und es lassen sich oft starke Trends erkennen. Dann ist das Risiko von großen Verlusten nicht zu hoch, als wenn der Trader mit Währungen handelt, die größeren Kursschwankungen ausgesetzt sind.

Fazit – Forex Trading

Das Forex-Trading kann leicht erlernt werden. Die Plattformen sind einfach konstruiert, für jeden Markt gibt es nur ein Instrument. Hohe Mindesteinlagen gibt es kaum und der Trader kann am gleichen Tag der Kontoeröffnung beginnen. Damit der Forex-Handel langfristig erfolgreich bleibt, gehören Disziplin, Experimentierfreudigkeit und ein gewisser Wissenshunger dazu.