Die Wohnungsbauförderung – gefördert in die eigenen vier Wände

Das Wohneigentum gehört zu den Bereichen, die einer starken Förderfähigkeit unterliegen. Eigentumswohnungen und Eigenheime werden nach dem deutschen Gesetz als Form der Altersvorsorge angesehen und abhängig von dieser Geltendmachung gefördert. Die Wohnungsbauförderung unterlag als Förderbereich in den vergangenen Jahren einer stetigen Änderung und Weiterentwicklung, die auch weiterhin erkannt werden kann.

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Förderung des Wohneigentums

Informationen zur Wohnungsbauförderung

Grundsätzlich werden in Deutschland alle Formen des Wohneigentums gefördert. Unterschiede zwischen den Möglichkeiten der Förderung lassen sich jedoch anhand der Art des Wohneigentums erkennen. So muss bei den Fördermöglichkeiten zwischen der Eigentumswohnung und dem Eigenheim unterschieden werden. Gefördert werden sowohl privatgenutzte Wohneigentümer als auch Immobilien, die in Form der gewerblichen Nutzung angepriesen werden.

Somit können auch Objekte, die der Vermietung an Privatpersonen dienen, als förderfähig eingestuft werden. Das Ziel der Wohnungsbauförderung ist es, Familien auf dem Weg zum Eigenheim zu unterstützen und sie finanziell abzusichern. Ausgehend von diesem Ziel soll ein qualitätsvolles Wohnen ermöglicht werden.

Die Wohnungsbauförderung wird überwiegend aus öffentlicher Hand gewährt. Da sich die Begriffsverwendung in den letzten Jahren jedoch ausdehnen konnte, werden auch klassische Darlehen mittlerweile als ein Bestandteil dieses Fördersegmentes angesehen. Der Großteil der Fördermöglichkeiten wird von Seiten des Bundes angeboten.

Wohnungsbauförderung auch regional möglich

Da jedoch einzelne Regionen in Deutschland mit einer starken Abwanderung zu kämpfen haben, gewähren mittlerweile auch Kommunen Fördermittel bei der Anschaffung des Eigenheims. Unterschieden werden kann bei der Wohnungsbauförderung zwischen Darlehen und Zuschüssen. Unter Zuschüssen müssen finanzielle Mittel verstanden werden, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

Hierbei handelt es sich unter anderem um die Zulagen bei Bausparverträgen. Die Höhe der Zuschüsse ist bei der Wohnungsbauförderung sowohl von den Richtlinien als auch von den individuellen Ausgangssituationen abhängig. Eine intensive Förderung genießen in Deutschland Familien mit Kindern.

Als Ergänzung dieser Wohnungsbauförderung können zudem Darlehen von Seiten des Bundes und der Länder in Anspruch genommen. Bei diesen handelt es sich um spezielle Finanzierungsangebote, die über günstige Konditionen verfügen. Die Antragstellung erfolgt bei den Darlehen dieser Art bei der kontoführenden Bank in Zusammenarbeit mit den öffentlich-rechtlichen Finanzunternehmen.

Als Bestandteil der Wohnungsbauförderung unterliegen sie fest konkretisierten Rückzahlungsmodellen. Neben der allgemeinen Hausfinanzierung stehen zudem Finanzierungen für verschiedene Baumaßnahmen zur Verfügung. So werden im Rahmen der Wohnungsbauförderung auch die Inanspruchnahmen regenerativer Energien finanziell unterstützt.